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Basisinformationen
Wirtschaftsklima Russland
Die weiteren Aussichten?
In der Summe: Wachstum
Auch in Zeiten der Weltwirtschaftskrise bleibt Russland ohne Zweifel eine attraktive und expansive volkswirtschaftliche Größe. Experten schätzen, dass sich das Riesenreich im Osten bis 2025 zu einem der größten Verbrauchermärkte der Welt entwickelt haben wird. Der derzeitige Abschwung kann daher nur als Intermezzo gewertet werden. Investitionen stehen auch weiterhin auf der Tagesordnung der russischen Industrie. Und dies nicht nur, um Anschluss an die qualitativen Standards westlicher Industrienationen zu finden.
Immer noch wachsen die Löhne schneller als die Inflation. Ein Grund mehr, warum es in Russlands Wirtschaft längst nicht mehr allein um die grundlegende Modernisierung veralteter Maschinenparks geht. Der Fokus der russischen Industrie richtet sich zunehmend auf die Steigerung der Produktivität, um im internationalen Wettbewerb weiter aufholen zu können. So wächst in Russland ein neues Marktsegment für Anbieter der Maschinenbauindustrie heran: Hochleistungsanlagen, die eine schnellere Produktion zu günstigeren Preisen ermöglichen. Und diese Entwicklung schafft Nachfrage nach High-Tech erster Güte.
Die Verpackungsindustrie steht hierbei ganz weit vorne in der Reihe der Branchen, die an soliden Investitionen interessiert sind. Denn in der Krise werden die heimischen Produzenten von Nahrungsmitteln, Kosmetika und Pharmaprodukten durch die Verteuerung ausländischer Konsumgüter profitieren. Schon im vergangenen Jahr hat die russische Regierung angekündigt, Unternehmen der Nahrungsmittelbranche bei ihrer Expansion für den heimischen Markt zu unterstützen. Ein positives Signal für die zukünftige Investitionstätigkeit.
Präsenz zeigen!
Das Feld ist also bestens bereitet für die nächste Ausgabe der führenden internationalen Messe für innovative Verpackungstechnologien und –maschinen in Russland, der UPAKOVKA/ UPAK ITALIA, die vom 26. bis 29. Januar 2010 in Moskau erneut ihre Tore öffnen wird.
Die diesjährige Branchenschau zog weit mehr als 20.000 Besucher aus allen Regionen der GUS und den Nachbarstaaten an, gemeinsam mit der gleichzeitig stattgefundenen INTERPLASTICA 2009, Internationalen Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk. Die rund 900 Aussteller beider Messen freuten sich über eine ausgeprägte Entscheidungskompetenz der Besucher, fuhren mit positiven Resultaten für das Nachmessegeschäft nach Hause und erklärten vielfach, gerade in der Krise auch im kommenden Jahr Präsenz auf dieser wichtigen Branchenschau zu zeigen.